Besuch im Erwin Hymer Museum in Bad Waldsee

Ein Mekka für jeden Oldtimerfan und Liebhaber alter Campingwagen ist das Museum von Erwin Hymer in Bad Waldsee. Direkt an der Bundesstrasse gegenüber der Montagewerke von Hymer entstand vor einigen Jahren ein einmaliger Überblick auf rund 6000m² zur Entwicklung des mobilen Wohnens auf Rädern.

Die Ausstellung zeigt viele Exemplare vom Beginn bis in die Neuzeit – meist toll dekoriert und auch mit interessanten Zugfahrzeugen vor der Deichsel – genießt die Bilder….

 

Der Anfang – erste Versuche auch unterwegs die „eigenen vier Wände“ dabei zu haben..

Etwas grösser und auch schon erwachsener kommt dann dieser schöne Dethleffs Tourist

natürlich mit einem imposannten Zugfahrzeug…

 

und windschnittig geht es weiter – Sportberger Karawane – die aerodynamische Form ist für diese Zeit in den 30er Jahren schon beachtlich

Der damals weit verbreitete Opel als Zugfahrzeug rundet das Gespann ab.

Für die leichteren Zugfahrzeuge wie den VW Käfer gab es auch leichte und einfacher konstruierte Wohnanhänger – wie hier den Sportberger G2

Auch in den dreissiger Jahren entstanden ist dieser „Kleine Strolch“ mit ausklappbarem Dach um die Stehhöhe bequemer zu gestalten.

weiter geht der bunte Mix an vielen tollen Wohnanhängern mit zum Teil genialen Lösungen für das Wohlfühlen auf Reisen

Und es wurde dann auch schön etwas grösser und es kam immer mehr Luxus auf wie das folgende Beispiel von 1932 der Car Cruiser aus England zeigt:

Auch erste selbstfahrende Campingmobile wurde konstruiert und auch hier waren die Engländer ganz vorne mit dabei. Mit allen hübschen Details die auch in den Guthäusern auf dem Lande zu finden waren.

 

Gemütlicher dann der Dethleffs Globetrotter aus den Fünfziger Jahren – der karierte Stoff gibt ein bisschen Alpenfeeling im Innenraum

hübsche Details an allen Ecken zu finden

 

 

Das Wort Wohnwagen ist hierfür zu gross – Der Sportberger Hausdabei war kleine und spartanisch und ein Vorläufer aller späteren Zeltanhänger.

In den Vitrinen gibt es viel spannendes zu entdecken – hierfür sollte man sich bei einem Besuch vor Ort Zeit lassen und alle Details studieren.

 

Absolut süsse Konstruktion ist das Erwin Hymer „Motorrädle“ in der Ausstellung

 

Es gibt noch ganz viel mehr zu entdecken – besucht das Museum und plant einige Stunden mit Staunen und geniessen ein. Es lohnt sich.

Viel mehr Infos findet ihr auch direkt auf der Homepage unter:

http://www.erwin-hymer-museum.de

viel Spass bei einem Besuch vor Ort.

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